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GRAUSAM

Fest in Yulin
- China
Gequälte Tiere
landen auf dem
Teller

Liebe Tierfreunde !

 

Für viele von Euch die von diesem grausamen Fest in Yulin China  nichts wissen.

 

 

Die Leute wissen das meistens nicht, in China werden zwar leider das ganze Jahr Hunde und Katzen gequält, getötet, gefressen.

Aber der traurige Höhepunkt ist alljährlich vom 21.06. bis 30.06…da werden tausende Kilometer Tiere eingepfercht in ganz winzigen

Käfigen wie Dreck nach Yulin gekarrt, um dort, gequält, misshandelt um dann grausamst getötet zu werden!

 

Teilweise werden Hunde und Katzen auch von ihren Besitzern weggestohlen. Es wird alles genommen, was erwischt wird,

Waschbären, Schweine, aber hauptsächlich Hunde und Katzen!!!!

 

Bitte informiert ALLE  darüber, damit KEINER mehr zu einem Chinesen Essen geht, KEINE chinesischen Produkte mehr kauft und

schon gar nicht seinen Urlaub in diesem Tiermörderland verbringt!

 

Bitte googeln Sie.Yulin Tiermassaker- da sehen Sie die Horrorbilder- Horror für die armen armen Tiere.

 

Viele von uns sind nicht im Facebook,  haben kein Internet und wissen diese Greueltaten deshalb nicht.es ist echt zum Heulen, zum Wahnsnnigwerden.

 

Leider ist es mit unseren sogenannten Nutztieren auch nicht viel besser, aber da setzen wir uns ja auch ein …. leider geschieht da auch viel zu wenig!

 

 

Aber bitte Yulin – China …. muss die Öffentlichkeit informiert werden …. viele wissen das nicht …. Sind nicht im Facebook… haben kein Internet.

 


 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Hundefleisch-Festival

 

 

https://www.google.at/search?q=yulin+china+hunde&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&sqi=2&ved=0ahUKEwj_8fb41eDUAhULYlAKHe2nAYoQsAQIIQ&biw=1344&bih=731&dpr=1.25

 

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2364099/Pictured-Horrifying-moment-live-bull-hung-tree-dies-Chinese-luck-festival.html

 

 

 

AUSZUG  AUS  http://rette-die-natur.ning.com

 

 

"Die Tiere werden auf alle nur erdenklichen Arten gequält. Zum Beispiel werden Hunde an den Hinterläufen aufgehängt und man lässt sie so stundenlang hängen. Zusätzlich werden sie mit einem Knüppel geschlagen und man brennt ihnen das Fell am lebendigen Leib ab. Es gibt noch unzählige andere Methoden.

Links im bild ein Hund, der lebend gekocht, dann aufgehängt und luftgetrocknet wurde.

Kinder werden schon von klein auf in diesem Glauben erzogen. Deshalb ist China eine ganze Nation von Tierquälern. Tierfreunde sind dort eine verschwindend kleine Minderheit.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Was in diesem Land tagtäglich in Sachen Tierquälerei passiert, ist unfassbar.

Chinas Geschichte des Tiermissbrauchs ist lang. Immer wieder werden in Regionen Chinas wahllos zigtausende Hunde massakriert, die den „Jägern“ unter die Augen treten - einige davon direkt im Angesicht ihrer hilflosen Familien. Diese und andere entsetzliche Gräueltaten — wie das Verfüttern lebender Schafe und Hühner an Tiger in Zoos und das Häuten von Tieren bei vollem Bewusstsein, um ihre Felle vermarkten zu können — finden statt, weil es in China keinerlei Tierschutzgesetze gibt. In Peking wird jetzt den anderen Horrordelikatessen ein neue hinzugefügt: "Choi Dong Tsai" = "Hüpfender Braten": Katzenbabys werden gefesselt, rasiert, dann werden Schwanz und Pfötchen abgehackt. Die vor Schmerz und Angst wahnsinnigen Tiere werden mit Öl übergossen und lebendig gegrillt. Dies alles geschieht durch das Wollen und vor den Augen der Gäste, auch vor Kindern. Abertausende Kätzchen erdulden unvorstellbare Qualen.

Da sitzen sie, die fetten chinesischen Manager, und wollen ihren Millionen - Vertrag mit einem besonders leckeren Menü feiern! Da eilt schon der Koch in seiner blutbesudelten Schürze herbei und schiebt der Servierwagen durchs Restaurant. Wir können es nicht glauben. Lauter kleine, gefesselte Kätzchen, die ängstlich miauen und vor Schmerzen zittern! Die scharfkantigen Lederriemen schneiden den armen Tieren bis auf die Knochen, sie können sich nicht rühren, nur jämmerliche Miau - Laute ausstoßen. Doch ihre herzzerreißenden Angstschreie rühren hier niemanden. Grinsend zeigt jeder Gast auf ein kleines Kätzchen, dann erhitzt der Koch eine Steinplatte überm offenen Feuer, bis sie glühend heiß ist.

Plötzlich zieht der Koch ein blitzendes Rasiermesser aus dem Gürtel und rasiert den Kätzchen das Fell vom zitternden Körper. Dann hackt er ihnen mit einem Beil alle vier Pfötchen und den Schwanz ab. Während das Blut aus den klaffenden Wunden läuft und die verstümmelten Tier vor Qualen fiepen, übergießt er sie mit Öl und wirft sie wie rohe Steaks auf den glühenden Stein! Die Schmerzensschreie der Kätzchen dröhnen schrill durch das Lokal, als sie bei lebendigem Leib gebraten werden und schwarzer Qualm von ihrer gerösteten Haut aufsteigt. In einem verzweifelten Versuch, ihr Leben zu retten, zucken die kleinen Tiere in furchtbaren Krämpfen und wollen von der glühenden Platte springen. Doch die Gäste lachen sich über ihren Todeskampf halb kaputt, machen mit Armen und Beinen die hilflosen Bewegungen der Kätzchen höhnisch nach! Minutenlang weiden sich die perversen Zuschauer am entsetzlichen Leiden der gequälten Kreaturen, bis der Tod die kleinen Kätzchen endlich von ihren schrecklichen Qualen erlöst. Und wenig später stechen die dicken Chinesen mit ihren Gabeln ins gebratene Katzenfleisch..."    

 

 

                           




Autor: Diana Steinberger -- 10.7.2017 18:46:05

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